Theologische Ausbildung

Neues Leben in alten Gemäuern

Ein altes, denkmalgeschütztes Gebäude, das «Morgenrot», wurde von sanfter Architektenhand und mit einem Aufwand von 2,6 Mio. Franken verwandelt. Es beherbergt jetzt 26 Studentinnen des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc).
Das alte Haus im neuen Glanz
Der Umzug ins neue Haus macht Spass

Von den 120 Studierenden konnten Mitte Februar 2011 26 Studentinnen in neue freundliche Räume einziehen. Die Studentinnen lassen sich zu Theologinnen und Mitarbeiterinnen in Kirche und Jugendarbeit  ausbilden. 

Denkmalgeschütztes Gebäude

«Mein neues Zimmer ist riesig und schön!» schwärmt Anne Grätz (22 Jahre). Vor gut einem Jahr begann man mit dem Umbau. Viel studentische Arbeitszeit sowie ehrenamtliches Engagement sind mit eingeflossen. Es galt, das Haus innen komplett auszuhöhlen und Decken und Böden sowie neue Wände zum Erstehen zu bringen. Doppel- und Einzelzimmer wurden durch Aufenthalts- und Gemeinschaftsräume ergänzt. Das Konzept lautet: Soviel gemeinschaftliches Zusammengehen wie möglich.  
 
Der Bau war 1882 als Gebäude für «Arbeits- und Schlaflokalitäten» errichtet worden. Auch beherbergte er eine Druckerei und deren Angestellte sowie einen Friseursalon. Den Namen «Morgenrot» erhielt das Gebäude, weil es das östlichste der Anlage war.  

2,6 Millionen investiert

Spender und Spenderinnen der Pilgermission haben für diese Investition in Sachen theologische Bildung viel Geld in die Hand genommen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 2,6 Mio. Franken. 1,5 Mio. stammen aus vorhandenen Mitteln,  650 000 Franken wurden gespendet, der Restbetrag muss noch aufgebracht werden.   
                        

Datum: 24.02.2011
Autor: Fritz Imhof
Quelle: Mediendienst Chrischona

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